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06.11.2017

Plakate für mehr Sicherheit: "Prävention braucht Mitmacher, keine Zaungäste"

Plakataktion gGKVS
Mit großflächigen Plakaten wollen die gGKVS und die Grundschüler unter anderem in Abensberg für mehr Verkehrssicherheit sorgen

Mit großflächigen Plakaten versucht die gemeinnützige Gesellschaft für Kriminalprävention und Verkehrssicherheit Autofahrer und Grundschüler für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

Es fällt direkt ins Auge und spricht vor allem den Autofahrer an. „Kannst Du auch bis 30 zählen?“, fragt auf einem riesigen Plakat ein Schulkind und weist damit auf die Tempo-30-Zone in der Nähe der Schule hin. Diese Aktion läuft derzeit zum Beispiel in Abensberg und soll die Autofahrer sensibilisieren und damit für mehr Verkehrssicherheit sorgen. Ziel ist es, die Unfallzahlen zu senken und darum hat die gemeinnützige Gesellschaft für Kriminalprävention und Verkehrssicherheit (gGKVS) diese Präventionsplakate entwickelt. Parallel dazu werden die Drittklässler geschult, damit sie schon früh die geltenden Regeln im Straßenverkehr lernen.

„Wir wollen die Menschen mit unseren Plakatmotiven auffordern, sich aktiv für das Thema Prävention einzusetzen. Denn Prävention braucht Mitmacher und nicht Zaungäste. Dazu gehört auch die Verkehrserziehung in Schulen“, erläutert der Geschäftsführer der gGKVS, Martin Bischof, den Hintergrund der Plakataktion. Es gibt verschiedene Motive, die den Städten und Gemeinden zur Verfügung gestellt werden, damit an unterschiedlichen Plakatstellen für die Sicherheit geworben werden kann. Vor allem in der Nähe von Schulen und Kindergärten werden die großflächigen Plakate installiert.

„Auf die Bremse fertig los“ ist ein Motiv, das im Rahmen des Projektes „Schulweg-Sicherheitstags“ entwickelt worden ist. Dabei erarbeiteten die Schüler der dritten Klassen auf spielerische Art und Weise den Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Bremsweg, um auch ein Gefühl für die Gefahr zu bekommen. Uwe Brandl, Bürgermeister der Stadt Abensberg, unterstützt die Aktion: „Die Vermeidung von Unglück und Leid geht uns alle etwas an. Gut, wenn die gGKVS, mit der wir seit langer Zeit partnerschaftlich Präventionsarbeit betreiben, dieses Anliegen mit uns gemeinsam verfolgt.“ (lie)

Foto : Knott/Stadt Abensberg

 

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