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29.09.2021

ADAC Stiftung: Sicher und sichtbar zur Schule

Schulkinder vor einem Schulbus
Kinder müssen im Straßenverkehr besonders geschützt werden

Die ADAC Stiftung stellt auf verkehrshelden.com Materialien zur Verfügung, um den Schulweg so sicher wie möglich zu machen.

Kinder werden aufgrund ihrer Körpergröße leicht von Autofahrenden übersehen und können den Verkehr meist noch nicht vollständig überblicken. Eltern sollten deshalb den Schulweg mehrmals gemeinsam mit ihren Kindern ablaufen und diese so für die Gefahren des Straßenverkehrs sensibilisieren.

Nein zu Eltern-Taxis

Kinder mit dem Auto direkt vor die Schule zu bringen, kann zusätzliche Gefahren mit sich bringen. Eltern-Taxis erhöhen durch das Halten an Bushaltestellen oder in zweiter Reihe das Risiko für Kinder, die zur Straße aussteigen oder die Straße hinter den Fahrzeugen überqueren. Als bessere Alternative empfiehlt der ADAC den „Laufbus“. Dabei gehen bis zu zwölf Kinder in Begleitung eines Erwachsenen gemeinsam entlang einer festgelegten „Buslinie“ zur Schule.

Wichtig ist zudem, dass die Kinder im Straßenverkehr für andere Verkehrsteilnehmende sichtbar sind – gerade bei Dunkelheit und schlechter Sicht. Kinder sollten deshalb helle und reflektierende Kleidung tragen, damit herannahende Autofahrende sie frühzeitig erkennen.

„Es ist unser Ziel, Eltern und Lehrkräfte bestmöglich dabei zu unterstützen, ihre Schützlinge fit für einen sicheren Schulweg zu machen“, sagt Dr. Andrea David, Vorstand der ADAC Stiftung. Deshalb stelle die Stiftung auf verkehrshelden.com ein umfangreiches Angebot an Informationen, Checklisten und weiteren Materialien rund um das Thema Verkehrssicherheit zur Verfügung.

(mm)

Foto : Franziska Kraufmann/dpa/picture alliance

 

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