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05.03.2018

Bayerische Schulen sollen entlastet werden

150 neue Lehrerinnen und Lehrer sollen im Schuljahr 2018/19 an bayerischen Schulen unterrichten.
150 neue Lehrerinnen und Lehrer sollen im Schuljahr 2018/19 an bayerischen Schulen unterrichten.

An bayerischen Schulen sollen zu Beginn des kommenden Schuljahrs 150 neue Lehrkräfte eingestellt werden. Bereits ab dem 1. April sollen 150 Stellen für Verwaltungsangestellte an Schulen aller Schularten geschaffen werden.

Ludwig Spaenle, bayerischer Kultusminister, und Markus Söder, bayerischer Finanzminister, haben heute den Weg frei gemacht für die Personalaufstockung an bayerischen Schulen. Zum 1. April werden 150 zusätzliche Stellen für Verwaltungsangestellte an Schulen aller Schularten sowie zum kommenden Schuljahr 2018/2019 150 Stellen für Lehrkräfte geschaffen.

Mit dieser Maßnahme wollen Spaenle und Söder Schulleiterinnen und Schulleiter entlasten und das Bildungspaket der Staatsregierung "Fördern, Fordern, Forschen" umsetzen. "Das Bildungspaket ist ein entscheidender Schritt vorwärts, die Schulen weiter zu stärken und die Bildungsqualität weiter zu verbessern", gab das Kultusministerium zur Auskunft. Mit den 150 Lehrerstellen könne die Leitungszeit von Schulleitungen an Grund- und Mittelschulen, Realschulen, beruflichen Schulen und Förderschulen erhöht werden. Viele Leitungen von Grund-, Mittel-, Real-, Förderschulen und beruflichen Schulen hätten somit ab dem kommenden Schuljahr eine Stunde Leitungszeit mehr zur Verfügung. Von den 150 Lehrerstellen entfallen auf die Grund- und Mittelschulen rund zwei Drittel, rund ein Sechstel geht an die beruflichen Schulen, 14 an die Förderschulen und 10 an die Realschulen. Von den 150 Stellen für Verwaltungsangestellte kommt die Hälfte den Grund- und Mittelschulen zugute, ein Sechstel der Förderschulen, 10 den beruflichen Schulen, 13 den Realschulen und 22 den Gymnasien. (ms)

Foto : Christian Schwier / fotolia.c

 

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