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05.10.2018

BMVI: 25 Millionen Euro für Highspeed-Radwege

Mit der Zustimmung der Bundesländer ist der Weg zur Förderung von Radschnellwegen laut BMVI frei

Das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) stellt den Bundesländern Fördermittel in Höhe von 25 Millionen Euro für Radschnellwege in Aussicht.

Radschnellwege sind mindestens zehn Kilometer lang, mindestens drei oder sogar vier Meter breit, von anderen Verkehrsmitteln getrennt und haben sichere und komfortable Kreuzungspunkte. Damit seien Radschnellwege besonders für urbane Räume und Metropolregionen interessant. Denn sie eignen sich für Pendlerverkehre, helfen bei der Stauvermeidung und verflüssigen den Verkehr insgesamt.

Damit der Bau von Radschnellwegen überhaupt ermöglicht werden kann, war es notwendig, das Bundesfernstraßengesetz zu ändern. Nachdem nun aber alle Bundesländer den Förderkriterien zugestimmt haben, können ab jetzt alle Bundesländer die Fördermittel für Radschnellwege abrufen. „Mit den neuen Highspeed-Radwegen bringen wir Radler auf die Überholspur. Radschnellwege sind eine echte Alternative für längere Strecken – auch für Pendler. Auf diesen exklusiv für sie reservierten Strecken kommen Radfahrer sauber, schnell und sicher ans Ziel. Das ist gut für die Radler und gut für’s Klima“, erklärte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

(ts)

Foto : (c) Kara - Fotolia.com

 

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