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08.02.2021

„Fahrradfreundliche Kommunen“ ausgezeichnet

Gruppenbild der zwölf ausgezeichneten fahrradfreundlichen Kommunen mit Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer

Der Freistaat Bayern und die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen (AGFK Bayern) haben zwölf Kommunen mit dem Titel „Fahrradfreundliche Kommunen“ in Bayern ausgezeichnet.

Zum Jahresbeginn 2021 zählte die AGFK Bayern insgesamt 83 Mitgliedskommunen. Die jüngsten Zertifikate, die Kommunen als „fahrradfreundlich“ auszeichnen, verliehen das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr und die AGFK Bayern kürzlich im Rahmen einer Auszeichnungsveranstaltung, die coronabedingt erstmals als digitales Event stattfand.

Dieses Mal haben sich insgesamt zwölf AGFK-Mitgliedskommunen dem Prüfverfahren mit Erfolg unterzogen. Sie dürfen sich nun bis 2027 offiziell „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ nennen, so das zuständige Staatsministerium. Dazu gehören die Städte Freising, Fürstenfeldbruck, Lindau, Memmingen, Neumarkt in der Oberpfalz und Passau, die Gemeinden Gröbenzell und Oberschleißheim sowie die Landkreise Augsburg, Nürnberger Land und München.

„Das Fahrrad ist ein Verkehrsmittel mit Zukunft. Ich freue mich deshalb, wenn sich viele Kommunen in der AGFK engagieren und die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, damit noch mehr Menschen in Bayern Radfahren und dabei auch sicher unterwegs sind“, betonte Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer, die den ausgezeichneten Kommunen in einem Grußwort gratulierte.

Zum Hintergrund: In der AGFK Bayern haben sich 83 bayerische Kommunen mit insgesamt knapp sechs Millionen Einwohnern mit dem Ziel zusammengeschlossen, gemeinsam den Radverkehr zu fördern, Erfahrungen auszutauschen und Synergieeffekte zu nutzen. Die AGFK Bayern vertritt die Interessen ihrer Mitglieder im Radverkehrsbereich unter anderem in der Landes- und Bundespolitik und bei kommunalen Spitzenverbänden. Dazu zählen sowohl die Förderung einer radverkehrsfreundlichen Mobilitätskultur als auch der Ausbau der Infrastruktur und die Erhöhung der Sicherheit für Radfahrer.

(ts)

Foto : Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

 

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