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11.03.2019

Radfahrausbildung ist unverzichtbar

Die Radfahrausbildung muss auch weiterhin einen festen Platz bei der Verkehrserziehung bekommen, fordern DVW und BER

Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) und der Bundeselternrat (BER) loben die Radfahrausbildung als elementaren Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit an Schulen.

Die Radfahrausbildung sei die Grundlage für eigenständige Mobilität und die Bewegungsförderung bei Kindern. Außerdem unterstütze sie maßgeblich eine sichere Verkehrsteilnahme, weshalb sie im Lehrplan nicht vernachlässigt werden dürfe.

Die Radfahrausbildung gibt es laut DVW seit den Neunzigerjahren in der dritten und vierten Jahrgangsstufe. Sie gelte inzwischen als wichtigster Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit in Schulen und werde von der Kultusministerkonferenz für die Lehrpläne empfohlen. In den vergangenen Jahren habe sich der Wert der Radfahrausbildung für die Aneignung wichtiger Verkehrskompetenzen zudem noch erhöht, weil bei den motorischen Fähigkeiten von Grundschülern immer mehr Schwächen zu beobachten seien. Deshalb müssten nicht nur Eltern, sondern „auch Lehrerinnen und Lehrer sowie die Polizei die Radfahrausbildung als grundlegendes Element der Verkehrserziehung verstehen“, sagte DVW-Präsident Kurt Bodewig.

(ts)

Foto : DVW/VMS

 

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