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21.06.2018

Verkehrsexperten arbeiten im Netzwerk zusammen

BMVI-Expertennetzwerk, BASt
Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, betonte wie wichtig die Vernetzung der Behörden ist

Zum ersten Mal trafen sich die Fachleute des BMVI-Expertennetzwerkes zur Verkehrs- und Infrastrukturtagung.

„Verkehr und Infrastruktur 2018“ war die erste Verkehrs- und Infrastrukturtagung im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin überschrieben. Hier tauschten sich circa 350 Fachleute des BMVI-Expertennetzwerkes über drei zentrale Themen aus. Dabei ging es darum, die Zuverlässigkeit alternder Infrastruktur zu verbessern, die Resilienz bei außergewöhnlichen Ereignissen zu stärken sowie eine umweltgerechte Verkehrs- und Infrastrukturentwicklung zu fördern. Sieben Ressortforschungseinrichtungen und Fachbehörden des BMVI forschen gemeinsam an verkehrsträgerübergreifenden Lösungen für drängende Verkehrsfragen der Zukunft. Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, machte deutlich, wie wichtig die Vernetzung der Behörden ist. Um die guten Verkehrsnetze zu erhalten, müsse etwas getan werden, und darum seien die Ressortforschungseinrichtungen sehr bedeutend, um praxisnahe und innovative Lösungen zu finden.

Die Tagung bot den Teilnehmern ein Forum, sich mit den wissenschaftlichen Mitgliedern des Expertennetzwerks auszutauschen und weiter zu vernetzen. Bei dem abschließenden Podiumsgespräch diskutierten die Leiter und Forschungsbeauftragten des BMVI und der beteiligten Einrichtungen über die strategische Weiterentwicklung des Expertennetzwerks. Für Stefan Strick, Präsident der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) müssen die komplexen Herausforderungen der Zukunft mit intermodalen Lösungen angegangen werden. Darum begrüßte er die die Schaffung des Expertennetzwerkes zur engen Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Behörden.

(lie)

Foto : BMVI/Deckbar

 

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